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Lake Tekapo
Bei allerbestem Wetter steht heute der Lake Tekapo auf dem Programm. Eigentlich hätte ich gerne dort übernachtet, aber der dortige Campingplatz ist ausgebucht – Tekapo ist ein sehr beliebtes Ziel, das eigentlich kaum ein Tourist auf der Südinsel auslässt, sei es mit Übernachtung, auf der Durchreise mit dem Mietwagen oder mit einem der zahlreichen Reisebusse, die hier einen Stopp einlegen. Um den Massen aus dem Weg zu gehen, mache ich mich daher früh auf den Weg.
(more…)Von Peel Forest nach Fairlie
Den Vormittag verbringe ich mit drei weiteren kleinen Spaziergängen im Peel Forest. Die ersten beiden beginnen gleich in der Nähe des Campingplatzes, für den dritten muss ich erst ein Stückchen in eine Seitenstraße nach Blandswood fahren.
(more…)Peel Forest
Die erste Wanderung steht an. Ich habe mir eine etwas längere Rundwanderung zusammengestellt, die aus vier Wanderwegen zusammengesetzt ist. Den Anfang macht der Acland Falls Track, der in die Kategorie Walking Track gehört. Das ist die zweitleichteste Kategorie von Wanderungen – noch leichter und kürzer, wie der Name sagt, sind die Short Tracks. Der Wanderweg ist gut ausgebaut und leicht zu gehen, auch wenn es durchaus ein paar Meter hoch und runter geht. Wie bei den meisten Wanderwegen hier ist die Ausschilderung sehr gut, so dass man sich nicht verlaufen kann. Und vom Weg abkommen kann man eh nicht, weil die Vegetation so dicht ist, dass man gar nicht durchkäme, selbst wenn man wollte. Die Zeitangaben bei den Walking Tracks sind häufig sehr großzügig, aber mit Fotostopps kann es schonmal sein, dass man die angegebene Zeit auch tatsächlich braucht. Fotos folgen aber erst später; fürs Erste gibt‘s nur Text.
(more…)Über die Inland Scenic Route nach Süden
Heute geht es auf die Fahrt. Ich verlasse Christchurch damit genau 15 Jahre nach dem schweren Beben, das – wie Ihr in den letzten Beiträgen lesen konntet – die Stadt stark verändert hat. Bei allen Schwierigkeiten denke ich, dass man hier sehr viel richtig gemacht hat und Christchurch (soweit aufgebaut) heute schöner ist als zuvor. Diesen Eindruck teilen auch viele Locals, mit denen ich mich hier unterhalten habe.
(more…)Ein letzter Tag in Christchurch
Der heutige Bericht fällt etwas kürzer aus, denn dieser Tag war zum guten Teil organisatorisch geprägt. Mein Frühstück nehme ich bei C1 Espresso zu mir, das sich im ehemaligen High Street Post Office befindet. Neben der Tatsache, dass es hier guten Kaffee gibt (das Frühstück ist ok, war im Beat Street Cafe aber besser), gibt es eine Besonderheit: Unter der Decke und an den Wänden ist noch die alte Rohrpost-Anlage installiert und manche Gerichte werden über diese an die Tische transportiert. Danach fahre ich mit dem Bus wieder in Richtung Flughafen, in dessen Nähe sich die ganzen Autovermietungen befinden. Von der Bushaltestelle sind es etwa 10 Minuten Fußweg bis dorthin. Dort nehme ich mein Auto in Empfang, was komplett ohne Menschenkontakt vor sich geht: Ich habe per Mail den Stellplatz des Wagens mitgeteilt bekommen sowie den Code für das Fach, in dem ich den Schlüssel finde.
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