Regen und ein Stück Kepler Track

Posted by on Mar 8, 2026 in Fiordland | No Comments

Wie es angekündigt war, so kommt es manchmal auch: Mein erster Regentag auf dieser Reise. Ein paar Schauer gab es ja schon, aber einen verregneten Tag hatte ich bislang noch nicht – was schon außergewöhnlich ist. Und was macht man, wenn einem das Fiordland Regen bringt? Man geht in den Regenwald.

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Mit dem Jetboat auf dem Wairaurahiri River

Posted by on Mar 7, 2026 in Fiordland | No Comments

Der Himmel ist heute leider wolkenverhangen und es ist nicht abzusehen, dass sich das Wetter im Lauf des Tages noch bessern wird. Aber eigentlich ist das für die heute geplante Tour vielleicht auch gar nicht so schlimm, denn es soll mit dem Wairaurahiri Jet über den Fluß, nach dem dieser benannt wurde, bis zur Südküste gehen.

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Ein Tag auf dem Routeburn Track

Posted by on Mar 13, 2013 in Fiordland | No Comments

Nach dem gestrigen wanderfreien Tag habe ich mir für heute wieder etwas vorgenommen. Bei meinen letzten beiden Aufenthalten in Neuseeland bin ich ja den kompletten Routeburn Track gegangen, auf dem man im allgemeinen drei Tage unterwegs ist. Auf dieser Wanderung hält der zweite Tag die größten Attraktionen bereit: Aus Richtung Queenstown kommend geht man fast den ganzen Tag oberhalb der Baumgrenze zunächst durch ein Hochtal, dann über den Harris Saddle und weiter an einem Berghang entlang mit – bei gutem Wetter – grandiosen Ausblicken über das Hollyford Valley, bis man schließlich zur Mackenzie Hut absteigt. Leider hatte ich an eben diesem zweiten Tag beide Male eben kein gutes Wetter, sondern Regen beim einen, Gewitter, Hagel und Schnee beim anderen Mal auf der Passhöhe. Daher war ich etwa zwei Wochen später noch einmal zurück gekehrt, um die Passhöhe von der Queenstown-Seite aus in einer Tageswanderung erneut zu besuchen. Dazu hatte ich einen Tag mit gutem Wetter gewählt und so einen sehr schönen Tag dort auf dem Track verlebt.

Dieses Mal habe ich mir vorgenommen, einen ähnlichen Versuch von der Westseite, also der Divide – dem Endpunkt des Routeburn Tracks an der Straße von Te Anau nach Milford Sound – zu unternehmen. Bis zum Harris Saddle will ich es nicht schaffen, das wäre viel zu weit. Aber zumindest bis zur Mackenzie Hut soll es heute gehen, im Idealfall auch noch ein Stück weiter.

Lake Howden

Lake Howden

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Milford Sound

Posted by on Mar 12, 2013 in Fiordland | No Comments

Ohne Frühstück breche ich von der Milford Sound Lodge aus auf und fahre ganz bequem mit dem Shuttle der Unterkunft zum Terminal, von dem die Bootsrundfahrten starten. Dort bin ich wieder mit Katja verabredet, die kurz darauf auch schon mit unseren Bordpässen für die Breakfast Cruise mit Southern Discoveries um die Ecke kommt. Diese frühe Tour ist aus zweierlei Gründen sehr angenehm: Wie der Name schon sagt, bekommt man an Bord ein kleines Frühstück, bestehend aus Cerealien, Toast mit Marmelade, O-Saft, Tee und Obst. Das alles gibt es vom Buffett, so dass man nicht hungern muss.

Morning in Milford Sound

Morning in Milford Sound

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Milford Track, Vierte Etappe

Posted by on Mar 11, 2013 in Fiordland | No Comments

Wie bei den meisten Mehrtageswanderungen ist am letzten Tag ein wenig die Luft raus. Einerseits sind alle einigermaßen geschafft, von dem was bereits geschafft ist, andererseits lassen sich die Highlights des gestrigen Tages nicht überbieten. Dennoch gehört zu den Besonderheiten des Milford Track im Vergleich zu manch anderer Wanderung, dass es auch am letzten Tag noch einiges Interessantes zu sehen gibt. Ich lasse mir wieder viel Zeit mit dem Start, da ich zum einen weiß, dass sich die letzte, fast vollständig flache Etappe sehr schnell gehen lässt, und ich zum anderen ohnehin auf das spätere Boot gebucht bin. So mache ich mich erst um 20 vor 9 auf den Weg, als bereits eine ganze Reihe von geführten Wanderern an der Dumpling Hut angekommen oder schon vorbei gegangen ist. Ich rechne damit, dass ich so mit Pausen ziemlich genau passend für das frühe Boot am Endpunkt, dem angemessen benannten Sandfly Point ankommen werde. Dort gibt es zwar eine Schutzhütte, in der man sich vor den netten Tierchen einigermaßen gut verbergen kann, aber wenn dort viele Leute sind, die alle gerade eine längere Wanderung hinter sich haben, ist das nicht der angenehmste Ort.

Mist in Arthur Valley

Mist in Arthur Valley

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